Sie ist sozusagen die „kleine Schwester“ der Barockmandoline, mit 15-teiliger Muschel, vier Einzelchören in Quintenstimmung, ebenso Knüpfbünden und gedrechselten Holzwirbeln.
Das Einsatzgebiet dieser zierlichen, aber tragfähigen Instrumente ist nicht sehr groß, doch gibt es genug an Literatur, welche sich darauf trefflich interpretieren lässt.