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Ich kann Ihnen 2 verschiedene Modelle der Barockmandoline anbieten:
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Das eine Modell wurde auf Anregung und in enger Zusammenarbeit mit Prof. Marga Wilden-Hüsgen unter der Zielvorgabe entwickelt, ein voll klingendes Instrument zu schaffen, welches den heutigen Hörgewohnheiten und Klanganforderungen im Zusammenspiel mit kräftigeren Klangkörpern gewachsen ist. Dies ergab die etwas größere Korpusform, eine etwas längere Mensur und eine leichte Verlagerung der Stegposition in Richtung der Rosette.
- Das andere Instrument ist auf vielfachen Kundenwunsch entstanden, eine authentischere Barockmandoline spielen zu wollen. So habe ich eine an Presbler angelehnte Form gewählt und die Proportionen entsprechend gewandelt. Das Ergebnis ist ein kleineres und dennoch sehr tragfähiges Instrument.
In beiden Fällen sind die Wirbel aus Zwetschgenholz gedrechselt, die Rosette aus Pergament bzw. Birnbaum mit Pergamenthinterlegung gefertigt und ich arbeite ausschließlich mit Materialien, Leimen und Lackiermethoden welche in der Zeit des Barock zugänglich und üblich waren.
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